Das Sommerblut Festival

Festivalschwerpunkt und Highlights 2018

In der 17. Ausgabe des Sommerblut Kulturfestival dreht sich alles um den Schwerpunkt KÖRPER. Das Festival greift das Thema in allen Formen der Kunst auf. Ob groß oder klein, jung oder alt, schön oder hässlich, perfekt oder unvollständig – in Tanz- und Theateraufführungen, Ausstellungen und Musik zeigt SOMMERBLUT den Körper als Quelle von Lust und Frust.

Das Festivalprogramm stellt in insgesamt 32 Produktionen mit über 225 Künstlern an 23 Veranstaltungsorten den Körper in den Mittelpunkt. Zum ersten Mal wird es für ausgewählte Veranstaltungen moderierte Publikumsgespräche mit den Künstlern im Anschluss an die Aufführungen geben.

DRUGLAND ist gleichzeitig Shoppingzone und Drogen-Hot-Spot, alteingesessenes Wohngebiet und No-Go-Area, Hilfsangebot und städtische Verelendung, Konsum- und Gefahrenzone. Das Ensemble um Stefan Herrmann versucht, mit dem Kulturprojekt im öffentlichen Raum Konflikte mit künstlerischen Mitteln sichtbar und begreifbar zu machen.

Spirituelle Rituale, Umgangsformen, rhetorischer Ausdruck, Theater und Tanz, Körperpflege, Kleidung, Mann-Frau-Verständnis, Sexualität – jede Kultur hat ihre eigenen Vorgaben, wie der/die Einzelne mit dem eigenen Körper umgehen kann und soll. Die Tanz-Theater-Performance CLASH von Gregor Leschig & Ensemble ist eine sinnlich erfassende und berührende Inszenierung.

Ehrenfeld. Ein Körper. Ehrenfeld wird zu einem Raumkörper der besonderen Art: Akrobatik, Tanz- und Performance-Darbietungen, skurrile Skulpturen, Kampfkunst, Speakers Corner, Lichtinstallationen uvm. Eine große gemeinsame Choreografie mit allen Beteiligten beendet mit dem Anbruch der Nacht diesen aufregenden Tag.

Inhaftierte der JVA Ossendorf zeigen in ANTIKÖRPER eine körperintensive Theaterperformance. Tattoos sind im Gefängnis allgegenwärtig. Sie sind als persönliche Brandmale und Erinnerungen auf die Körper der Inhaftierten tätowiert, und sie sind dazu da „der Seele im Körper ein schönes Zuhause zu geben.“

Die Theaterperformance No-Go-Area von André Erlen, Klaus Fehling und Jan Dziobek begibt sich rund um den Ebertplatz auf die Suche nach dem „Iron Man“. Sein Gesicht ist ein Geheimnis, bis eine parkourbegeisterte Physiotherapeutin zu einem Hausbesuch gerufen wird.

LET´S MEET kommt in der Kulturkirche mit einem „Narrative Walk“ dem Frau-Sein auf die Spur. Was bedeutet es eine Frau zu sein? Für das Projekt haben sich Frauen mit und ohne Migrationshintergrund über kulturelle Grenzen hinweg ausgetauscht.

Die mallorquinische Tanzkompanie Baal vereint in der multidisziplinären Produktion „Crotch“ Tanz, Theater und Performance. In einem vorangehenden Workshop und einem 6tägigen Lab setzten sich die Profi-Tänzer gemeinsam mit den Workshop- und Lab-Teilnehmern mit den Themen Gender, Geschlecht und Identität aus verschiedenen Blickwinkeln auseinander.

Zum vierten Mal geht es zum Abschluss des Kulturfestivals mit der MAD PRIDE zum Kulturfinale auf Odonien. Die Mad Pride wendet sich gegen Diskriminierung und lebt Inklusion mit fröhlich bunt verrücktem Eigensinn. Mit viel Musik von Stephan Brings, Buntes Herz, Tomé Tivane, den Tsaziken und der Poesieinstallation Armdichten feiern dann alle zusammen das Kulturfinale.

Das Sommerblut-Festival strebt an, sowohl die Webseite als auch möglichst viele Veranstaltungen barrierefrei zu machen. Im Rahmen der Festivalausgabe 2018 werden insgesamt 11 Produktionen entweder mit Audiodeskription und/oder Gebärdendolmetscher angeboten In unserem Programm sowie auf unserer Homepage finden Sie eine Legende über die Zugänglichkeit der diversen Orte und Programmpunkte für Menschen mit verschiedenen Behinderungen.

Tickets zu allen Veranstaltungen: www.sommerblut.de, www.koelnticket.de und im Vorverkauf der einzelnen Spielstätten.

Festivalprofil

SOMMERBLUT, das „Festival der Multipolarkultur“, versteht sich als inklusives Kulturfestival, welches unterschiedliche gesellschaftliche, soziale und politische Standpunkte und Identitäten miteinander verbindet. Der Inklusionsbegriff wird hierbei bewusst weit gefasst: es geht um körperliche und kognitive Merkmale, Lebensformen, Wertesysteme, Traditionen, Glaubensrichtungen – all das, was die Identität eines jeden Menschen und den täglichen Diskurs in unserer Gesellschaft bestimmt. Das Festival lädt ein zu einem Perspektivwechsel, in Richtung einer grenzüberschreitenden, mutigen Kunst und Kultur.

Im Festivaljahr 2018 stellt SOMMERBLUT den menschlichen KÖRPER in den Mittelpunkt. In der Kunst kann der Körper das Werkzeug wie auch der Gegenstand sein. In unzähligen Varianten wird er abgebildet und dargestellt – als Metapher für Schönheit oder Leid, als Abbild des Göttlichen oder Sinnbild der Hässlichkeit. Ob groß oder klein, jung oder alt, schön oder hässlich, perfekt oder unvollständig – in Tanz- und Theateraufführungen, Ausstellungen und Musik zeigt SOMMERBLUT den Körper als Quelle von Lust und Frust.

2017 hatte SOMMERBLUT den Schwerpunkt Rausch. Rund 10.000 Besucher berauschten sich beim 16. Sommerblut Kulturfestival an mehr als 38 Veranstaltungen mit über 220 Künstlern an 24 Veranstaltungsorten. Zu Gast waren sowohl lokale als auch nationale und internationale Künstler mit beeindruckenden Produktionen. Höhepunkte waren die Eigenproduktionen KONTROLLE und PLANET HEIMAT sowie DIE LEGENDE VOM HEILIGEN TRINKER, KÖNIG UBU des Berliner Ensembles Ramba Zamba und PETER LOHMEYER & Der Club der toten Dichter.

Schirmherr des Festivals ist Jürgen Roters, ehemaliger Oberbürgermeister der Stadt Köln. Vorsitzende des Sommerblut Kulturfestival e.V. ist Andrea Asch. Dem Förderverein obliegt die Organisation und Durchführung der Theater-, Musik- und Tanzproduktionen mit professionellen Künstlern und Menschen mit Behinderung und/oder sozialer Benachteiligung, wie u.a. „Niko von Glasow´s Alles wird gut“ (2011), „Anderland“ (2012), „Staying Alive“ (2013), „Sexistenz“ (2014), „INKLU:CITY, „Ausgebrannt (2015), „Mydentitiy“, „Diese Liebe“ und „Liebe verbindet“ (2016) sowie „Planet Heimat“ und „Kontrolle“ (2017).

Schirmherrschaft

Portrait von Jürgen Roters, Schirmherr Sommerblut Kulturfestival
Jürgen Roters, Schirmherr Sommerblut Kulturfestival

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der erfreulich langen Zeit des Sommerblutfestivals sind schon zahlreiche wichtige Themen künstlerisch aufgegriffen, diskutiert und präsentiert worden. Ich erinnere nur an die Fragen zu Glaube und zur Liebe in unserer Gesellschaft. Es ist das Markenzeichen von Sommerblut, gesellschaftliche und soziale Herausforderung zu benennen und sich ihren Anforderungen zu stellen. Aufgabe des Festivals ist es, sich gegen den aufkommenden rechten Populismus zu stemmen und Minderheiten in unserer Gesellschaft zu Wort kommen zu lassen.

Sommerblut-Kunst vermittelt und gibt uns allen eine neue Perspektive – der Blick aus den Augen der Vergessenen und Verdrängten. Das unterscheidet das Sommerblutfestival von vielen anderen Veranstaltungen.

In diesem Jahr steht das Thema „Körper“ im Mittelpunkt – ein Thema, das uns näher liegt als so manch anderes Anliegen. Spätestens seit Siegmund Freud wissen wir, wie sehr Seele und Körper als Einheit gesehen werden müssen. Bewusstsein und Unterbewusstsein beeinflussen unser körperliches Wohlbefinden – und das gilt auch in die andere Richtung. Unsere Selbstvergewisserung und unser Selbstbewusstsein hängen auch von unserer körperlichen Verfasstheit ab.

Auch nach vielen Jahren ist die Erinnerung an meinen Schulkamerad und Banknachbar unvergessen, der nach einem schrecklichen Verkehrsunfall sein rechtes Bein verloren hatte. Als er nach langem Krankenhausaufenthalt wieder zurück in die Klasse kam, war es eine andere Persönlichkeit, ernsthafter und mit ungebrochenem Lebenswillen. Er zeigte mir seinen Beinstumpf und erklärte, wie schmerzhaft das tägliche Anlegen der Prothese ist. Trotz allem hat mein Freund seinen Weg gemacht. Und mich hat er dazu gebracht zu erkennen, wie zerbrechlich unser Körper ist.

Jürgen Roters

Schirmherr des Sommerblut Kulturfestivals

 

Grußworte

Andrea Asch, Vorsitzende des Vorstands

Liebe Festival-Besucherinnen und Besucher,
Liebe Festival-Besucherinnen und Besucher,

Willkommen zum Sommerblut Kulturfestival 2018! In diesem Jahr stellt das Festival den menschlichen Körper in den Mittelpunkt.

Für uns Menschen ist die Erfahrung des Körpers im wahrsten Sinn des Wortes elementar: aus seinem unmittelbaren Erleben entwickelt sich unsere Identität. Und so können mit körperlichen Veränderungen wie in der Pubertät oder im Alter Identitätskrisen einhergehen.

Wir leben in einer Zeit der Selbstoptimierung und die funktioniert vor allem über Körperoptimierung. Mit „Body Shaping“, Fitnesswahn und Schönheitsoperationen wird der Körper einem vermeintlich ästhetischem Ideal unterworfen. Im Internet werden die Selbstinszenierungen der Körper dann der Öffentlichkeit zur Bewertung angeboten. Die Menge der „gefällt mir“ bestimmt den eigenen Selbstwert.

Im Zuge der Selbstoptimierung wird der Körper zur Maschine, deren Funktionen ständig kontrolliert und verbessert werden müssen. Zur Kontrolle von Herzfrequenz, Blutdruck oder Körperfett werden Sensoren implantiert, die permanent Daten produzieren. Und bei chipgesteuerten Bein- oder myoelektrischen Armprothesen verschwindet die Grenze zwischen Körper und Maschine zunehmend. Welchen Einfluss das auf unsere Identität und die Einzigartigkeit des Menschen haben wird, ist noch gar nicht zu ermessen.

Sommerblut ist mit dem Thema „Körper“ mal wieder am Puls der Zeit. Geht es doch bei der #meetoo Kampagne selbstverständlich um die Grenzen der eigenen Integrität und körperlichen Unversehrtheit. Das Frauen-Projekt LET’S MEET beschäftigt sich auch mit diesem Aspekt. Bei einem „erzählenden Spaziergang“ treffen sich Frauen aus unterschiedlichen Ländern und zeigen, was Frau-Sein für sie bedeutet.

Um eine andere Art von Körper geht es in DRUGLAND. Bei der Inszenierung im Herzen von Köln wird der öffentliche Raum zum Körper. Das Theaterprojekt mit einem Ensemble aus Profis und Menschen verschiedener Interessensgruppen sammelt Geschichten und macht die Konflikte rund um den Kölner Neumarkt mit künstlerischen Mitteln sichtbar.

In der Kunst kann der Körper das Werkzeug wie auch der Gegenstand sein. Tänzer, Schauspieler, Musiker und Bildende Künstler benutzen ihren Körper, um Kunst in Form von Bewegung und Klang zu erschaffen. Abgebildet und dargestellt wird der menschliche Körper in unzähligen Varianten – als Metapher für Schönheit oder Leid, als Abbild des Göttlichen oder Sinnbild der Hässlichkeit.

Herzlich danken möchte ich Rolf Emmerich und Hiltrud Cordes, die wieder ein multipolares und herausragendes Programm zusammengestellt haben.

Allen UnterstützerInnen und SponsorInnen, die dazu beitragen, dass Sommerblut nunmehr seit 17 Jahren die Kölner Kulturlandschaft bereichert, gilt ein großes Dankeschön.

Ich lade Sie ein, unvergessliche Momente bei Sommerblut 2018 zu erleben.

Herzlichst
Andrea Asch
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Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Frühsommer ist in Nordrhein-Westfalen die Zeit der Festivals.

Das Festival „Sommerblut“ nimmt dabei einen ganz besonderen Platz ein. „Sommerblut“ verfolgt eine ausdrücklich inklusive Philosophie und ist damit das einzige Festival, das sich diesem Anspruch stellt. Künstlerinnen und Künstler sind ebenso wie Besucherinnen und Besucher eingeladen, sich auf neue Perspektiven einzulassen.

Dieses Jahr steht der menschliche Körper im Mittelpunkt des Festivals. Dieser wird in all seinen Facetten und Funktionen künstlerisch inszeniert und dargestellt. Die Künstlerinnen und Künstler bedienen sich dabei ganz verschiedener Kunstformen, um ihrem Verständnis und ihrer Beziehung zum Körper Ausdruck zu verleihen. Ich bin mir sicher, dass es dabei zwischen Kunst, Performance und Diskurs viel zu entdecken geben wird.

Allen Besucherinnen und Besuchern wünsche ich spannende Erlebnisse und inspirierende Gespräche und Begegnungen.

Isabel Pfeiffer-Poensgen
Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
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Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln

Sehr verehrte Damen und Herren,
liebes Publikum,

willkommen zum Sommerblut Kulturfestival 2018! Ich freue mich mit Ihnen über programmatische Höhepunkte und Entdeckungen zum diesjährigen Thema „Körper“.

Der Umgang mit unserem Körper hat sich durch die Jahrhunderte extrem verändert. Er wird kulturell, sozial, religiös und durch unser Geschlecht beeinflusst. Kunst und Kultur haben den menschlichen Körper zum Werkzeug und Gegenstand gemacht. Sie reflektieren unseren Umgang mit ihm, mit seiner Gestalt, mit seiner Schönheit und Würde. So wünsche ich Ihnen allen viele interessante Reflexionen und Diskussionen.

Herzlich danken möchte ich Rolf Emmerich und Hiltrud Cordes, die wieder ein multipolares und herausragendes Programm zusammengestellt haben. Ich möchte allen weiteren Beteiligten, Organisatoren, Unterstützern und Sponsoren des Sommerblut Kulturfestival e.V. für ihren ehrenamtlichen Einsatz ganz herzlich danken und ganz besonders natürlich auch allen Künstlerinnen und Künstlern, die den Erfolg des Festivals erst möglich machen – auch für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg.

Ich wünsche uns allen ein inspirierendes Sommerblut Festival 2018.

Henriette Reker
Die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln

Team

Rolf Emmerich
Festivalleiter

E-Mail: rolf.emmerich@sommerblut.de

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Hiltrud Cordes Künstlerische Leiterin

Hiltrud Cordes
Künstlerische Leitung & Programm

E-Mail: hiltrud.cordes@sommerblut.de


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Fabia Mekus
Assistentin der Künstlerischen Leitung

E-Mail: fabia.mekus@sommerblut.de
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Raphael Spiegel
Festivalassistenz

E-Mail: raphael.spiegel@sommerblut.de

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Jens Ofiera Presse und Redaktion

Jens Ofiera
(Online-) Redaktion, Programmheft, Kommunikation

E-Mail: jens.ofiera@sommerblut.de
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Mechtild Tellmann
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

E-Mail: presse@sommerblut.de
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Grafik

E-Mail: grafik@sommerblut.de

 

Kai Kullen                     Alex Ketzer
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Stephan Collet
Marketing & Koordination

E-Mail: stephan.collet@sommerblut.de ________________________________________________________________________

Marius Stolz
Social Media

E-Mail: marius@schattenwolf.tv
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Martina HöfflinMartina Höfflin Webmaster
Büro für Brauchbarkeit
Programmierung und CMS

E-Mail: webmaster@sommerblut.de
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Mechthild Kreuser
Inklusionsbeauftragte

E-Mail: mechthild.kreuser@sommerblut.de
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Felix Dornseifer
Projektleiter

E-Mail: felix.dornseifer@sommerblut.de

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Maria Llabres
Projektassistenz

E-Mail: maria.llabres@sommerblut.de

 

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Sommerblut Team

Frank Reimann
Unser Mann für alle Fälle…
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Bilder (c) MEYER ORIGINALS

Das Festival in Zahlen

DAS FESTIVAL IN ZAHLEN
  • 2017: 10.000 Besucher, 38 Veranstaltungen und 24 Veranstaltungsorte
  • 2016: 15 JAHRE Sommerblut mit 15.000 Besuchern, 80 Veranstaltungen und 35 Veranstaltungsorten
  • 2015: 11.000 Besucher, 80 Veranstaltungen und 30 Veranstaltungsorte
  • 2014: 12.000 Besucher, 80 Veranstaltungen und 35 Veranstaltungsorte
  • 2013: 11.000 Besucher, 70 Veranstaltungen und 40 Veranstaltungsorte
  • 2012: 12.000 Besucher, 60 Veranstaltungen und 25 Veranstaltungsorte
  • 2011: 18.000 Besucher, 120 Veranstaltungen und 35 Veranstaltungsorte
  • 2010: 20.000 Besucher, 150  Veranstaltungen und 45 Veranstaltungsorte
  • 2009: 23.000 Besucher bei 150 Veranstaltungen an 40 Veranstaltungsorten
  • 2008: 20.000 Besucher bei 120 Veranstaltungen und 25 Veranstaltungsorten
  • 2007: 26 Veranstaltungsorte, 62 Veranstaltungen mit über 300 Künstlern; geschätzte Besucherzahl: 15.000
  • 2006: 15 Veranstaltungsorte, 52 Veranstaltungen mit über 100 Künstlern, 14 Köln-Premieren; geschätzte Besucherzahl: 10.000
  • 2005: 28 Veranstaltungen, 50 Künstler, neun Köln-Premieren und zehn Spielorte; geschätzte Besucherzahl: 8.000
  • 2004: 25 Veranstaltungen im Theaterhaus Köln, Limelight Köln, Gloria-Theater, Theater im Bauturm, Freies Werkstatt Theater; geschätzte Besucherzahl: 6.500
  • 2003: 16 Veranstaltungen im Theaterhaus Köln und Limelight Köln, ca. 5.000 Besucher
  • 2002: 13 Veranstaltungen im Theaterhaus Köln und Limelight Köln; ca. 2.000 Besucher